Selbstverständnis

„Die Zukunft hängt davon ab, was wir heute tun.“

Mahatma Gandhi

NIE WIEDER – nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg, der von Deutschland ausgeht. Nie wieder staatlich organisierte Entrechtung, Diskriminierung, Verfolgung und Ermordung von Minderheiten unterschiedlicher Religionen, Nationalitäten, sexueller Orientierungen, von Mitgliedern oppositioneller Gruppen oder Parteien.

Erinnern für die Zukunft – Gedenken der Verfolgten und Ermordeten und ihrer Nachkom­men. Aneignen und Verbreiten von Wissen über die Nazizeit. Verdeutlichen der Vorausset­zungen für die Entstehung von Rechtsextremismus und Faschismus damals und heute.

Wir treten entschieden ein gegen jede Erscheinung von Antisemitismus, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Verschwörungserzählungen, gegen alle Tendenzen autokrati­scher Entwicklungen.

Wir setzen uns ein für ein friedliches Zusammenleben von Alt- und NeubürgerInnen in Worpswede unabhängig von Religion, sozia­ler und ethnischer Her­kunft oder sexueller Orientierung.

Wir setzen uns ein für die Aufrechterhaltung der Menschenrechte und demokratischer Prinzipien im alltäglichen Zusammenleben und in politischen Prozessen.

Diese Orientierungen einen unsere Gruppe von Worpsweder Bürger*innen, von denen einige aus unterschiedlichen Parteien und Organisationen kommen. Wir arbeiten mit  allen vor Ort zusammen, die diesen Grundkonsens mit uns teilen.

Mit Aufrufen, Kundgebungen, Mahnwachen, Lesungen, Filmvorführungen, Vorträgen, Dis­kussionsveranstaltungen und begleitender Öffentlichkeitsarbeit sind wir in Worpswede aktiv.

Sobald die Coronasituation es zulässt, werden wir wieder Veranstaltungen in Worpswede durchführen.

Die Gruppe